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Messias in Wesselburen
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Aufführung des Propsteikantatenchores Eiderstedt in Wesselburen

Am 18. Februar 2018 führte der Propsteikantatenchor Eiderstedt zusammen mit der Capella Laurentii unter der Leitung von Herrn Christian Hoffmann G. F. Händels "Messiah" in englischer Sprache auf. In drei Teilen schildern Händel / Jennens die Voraussage und Ankunft des Messias, seine Leidensgeschichte und Auferstehung sowie die Bedeutung dieser Verheißung für uns. Traditionell fanden und finden in Großbritannien die Aufführung in der Passions- und Osterzeit statt. So passte dieser erste Fastensonntag „Invokavit“ (Der Herr ruft mich“) zeitlich wunderbar.
Die Capella Laurentii mit der Konzertmeisterin Ulla Bundies stimmte unter Leitung von Kreiskantor Christian Hoffmann mit der „Sinfony“ auf historischen Instrumenten in das Oratorium ein. Als kurz darauf im Accompagnato als erste Stimme die des Tenors Michael Connaire tröstend in den Raum klang, sich dann in der Arie „Every valley shall be exalted“ entfaltete und der Chor sich mit „And the glory of the Lord shall be revealed“ anschloss, spürte wohl jeder schon: Dies wird ein besonderer Konzertabend. Der Chor entwickelte zügig seinen Klang und seine Stimmkraft und begeisterte. Die Solisten beeindruckten. Das waren Stimmen, denen man lauschen, deren Klang man aufnehmen mochte und die zugleich eine Botschaft vermittelten. Altus Gerald Thompson, Sopranistin Hanna Zumsande und Bass Jean-Christophe Fillol sangen sich wie Tenor Michael Connaire in die Herzen der Zuhörerinnen und Zuhörer. Das Barockorchester zu hören, war eine Freude. Und Christian Hoffmann leitete das Gesamtensemble einfach in sich stimmig. An diesem Abend erlebte man Händels Meisterwerk in seiner ganzen Vielfalt: dramatisch, tröstend und melodiös, harmonisch und verheißend.
Wesselburens St. Batholomäus macht es möglich: Aus der Ferne spielten die beiden Trompeten das „Glory to God“. Nicht unerwähnt bleiben darf das „Halleluja“ am Ende des zweiten Teils, das die Allmacht Gottes mächtig preist. Wie sagte doch jemand am Ende des Konzertes: „Händel ist schön, wenn er laut ist!“ – Aber es kommt darauf an, wie er auch laut ist.- Dass er auch anrühren kann, auch das bewies dieser Oratorienabend. Der Beifall war riesig. Das Publikum stand.- Allen Ausführenden ein „Chapeau“!


Kinder-Konzert
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Förderung des Kinder-Konzerts der Brahms-Gesellschaft Schleswig-Holstein e.V. in Heide 2016

Die Brahms-Gesellschaft Schleswig-Holstein existiert seit bald 30 Jahren und ist aus dem kulturellen Leben des Kreises Dithmarschen nicht mehr wegzudenken. Seit 2015 etabliert die Brahms-Gesellschaft ein Kinder-Konzert. 2015 verzauberte Christina Dean vom NDR die Zuhörer ab 3 Jahren mit Beethovens Papageno-Variationen. Am 29.05.2016 findet das Kinder-Konzert: "Die Bremer Stadtmusikanten" mit dem Boreas Quartett Bremen statt.Vier ambitionierte Musikerinnen entführen ihr junges Publikum mit der zauberhaften Geschichte von den Bremer Stadtmusikanten. Ihr kunstvolles, hoch virtuoses Blockflötenspiel und die Erzählung von den vier mutigen Tieren lassen mehr als vierzig Blockflöten erklingen: vom himmelhohen Sopranino bis zum höllentiefen Subbass. Eine spannende musikalische Geschichte für Kinder von 5 – 11 Jahren und ihre junggebliebenen Angehörigen.

Die Ulbrich-Stiftung fördert dieses Konzert mit einem Betrag von 2.200 € und sicherte damit vorerst die Weiterführung dieser Kinder-Konzerte.


Requiem
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Förderung der Kirchengemeinde Heide für das Projekt „ Requiem! Tanz mit dem Tod“

Das Requiem gehört zu den eindrucksvollsten Werken von Wolfgang Amadeus Mozart. Der Heider Kantor Sebastian Schwarze-Wunderlich brachte am 14. und 15. November 2015 dieses große Werk in der St. Jürgen Kirche mit Schülerinnen und Schülern des Werner-Heisenberg-Gymnasium, der Gemeinschaftsschule und des Gymnasiums Heide Ost zur Aufführung.

Sie setzten das Requiem choreografisch um. Und schon die ersten Proben zeigten: Es funktioniert. Die jungen Menschen ließen sich darauf ein. Konzentriert und gefühlvoll inszenierten sie die Totenmesse Mozarts aus dem 18. Jahrhundert und respektvoll begegneten sie dem Werk und dem Schicksal des Komponisten.

Zusätzlich zur Musik von Kantorei und Orchester, zusätzlich zur Choreografie der Schülerinnen und Schüler waren Texte des Lübecker Totentanzes zu hören.

Im Hintergrund dieses großen Vorhabens stand ein pädagogisches und durch Chor und Laienschauspieler auch generationsübergreifendes Konzept. „Es handelt sich um ein Musikvermittlungsprojekt für Schülerinnen und Schüler“, so Sebastian Schwarze-Wunderlich.

„Wir haben festgestellt, das die Musik durch die Bewegung an einer ganz anderen Stelle landet: Die jungen Leute bewegen sich zu bestimmten Abschnitten der Partitur, und man merkt: Sie haben diese Musik vollkommen im Kopf.“

Vier Wochen dauerten die Proben. Die Aufführungen, an denen Mitglieder des Landes Sinfonieorchesters aus Flensburg, die Heider Kantorei sowie Gesangssolisten aus Luzern, Berlin und Hamburg musikalisch mitwirkten, waren ein voller Erfolg. Annähernd tausend Zuschauer konnten insgesamt gezählt werden. Viele berichteten, dass sie im Innersten berührt wurden.

Die Ulbrich-Stiftung hat dieses Projekt mit einem Betrag von 2.000 € gefördert.

 

Fotos: Inke Rabe


Ev.-Luth. Kirchengemeinde
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Ev.-Luth. Kirchengemeinde St. Bartholomäus Wesselburen

1. Kosten für die Reinigung der rekonstruierten Klapmeyer-Orgel

Hier der Pressebericht der Kirchengemeinde:

Seit vielen Jahren unterhält und restauriert die Kirchengemeinde Wesselburen ihre St. Bartholomäus-Kirche. Bei der Finanzierung helfen die Landeskirche, das Denkmalschutzamt und sehr viele Spender aus Nah und Fern.

Ein ganz besonderes Projekt war die 2011 beendete Rekonstruktion der Johann-Hinrich-Klapmeyer-Orgel von 1741. Der 1995 gegründete Orgelbauverein ermöglichte die Finanzierung von ¾ der Summe von über 500.000 €, nicht zuletzt dank der großzügigen Unterstützung von Herrn Eckart Ulbrich, der sich nur zu gern an seine Jugendzeit während der Vierziger Jahre in Wesselburen erinnerte. Herr Ulbrich hat eine Stiftung gegründet, die unter anderem Kirchenmusik in Dithmarschen unterstützt.

Während der mehrjährigen Orgelbauzeit in mehreren Abschnitten wurde der Dachboden der Kirche isoliert, dabei fielen unerwartet Staub und Schutt durch die Spalten und Ritzen der Bodendielen (gleichzeitig auch die Deckendielen) in die neu aufgestellten Orgelpfeifen und auf die empfindliche Mechanik. Deshalb mussten die Pfeifen in diesem Jahr (2015) dringend von den fachkundigen Orgelbauern gereinigt und nachintoniert werden. Es ergab sich dadurch eine nochmalige Verbesserung des hervorragenden Klangbildes.

Die Ulbrich-Stiftung hat die Arbeitskosten von über 36.000 € mit einem Zuschuss von 20.000 € unterstützt.

2.Kostenübernahme für die Restaurierung des Pastorenbildes von Somm

Zu der wertvollen Ausstattung der Wesselburener St. Bartholomäus-Kirche gehören auch zwei große Pastorenbildnisse, die im Altarraum hängen. Das ältere Bild zeigt den Hauptpastor Johann Reinhold von Somm (1686-1761) der von 1733 bis 1761 in Wesselburen wirkte. In seiner Amtszeit musste er 1736 den verheerenden Brand in Wesselburen miterleben, bei dem die Kirche und zwei Drittel des Fleckens in Schutt und Asche fielen. Er hatte den Wiederaufbau der Kirche zu leiten. Da er vermögend war (und auch keine Vergütung erhielt!), stiftete er für die neue Kirche einen Kronleuchter und die Kanzel. Eine lateinische Inschrift über der Tür zur Kanzel würdigt ihn.

Im Chorraum neben der Kanzel über der Tür zur Sakristei hängt ein großes Bildnis von ihm, das ihn in seiner ganzen Würde zeigt. Der Zustand dieses Bildes ist ausgesprochen schlecht und eine baldige Restaurierung ist erforderlich.

Wichtige Einzelheiten sind nicht erkennbar, einige Stellen sind übermalt. Aus Bundesmitteln werden zur Zeit ausführliche Sanierungen in und an der Kirche durchgeführt. Für die Überarbeitung dieses Bildes reichen die Mittel nicht.

Die Ulbrich-Stiftung hat für die Reinigung der rekonstruierten Klapmeyer-Orgel 20.000 € und für die Restaurierung des Pastorenbildes von Somm 10.875,40 € zur Verfügung gestellt.


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